Gebrauchte Surfboards

Viele Surfer, und gerade Ein- und Aufsteiger, sehen sich zu Beginn häufig nach gebrauchten Surfboards um. Das ist angesichts der Tatsache, dass man für eine neue Sportart, die man gerade erst begonnen hat, noch nicht Unsummen von Geld in das Surf Equipment investieren möchte, eine rationale Überlegung. Problematisch wird das dann, wenn die passende Empfehlung und Kaufberatung durch private Verkäufer nicht sachgerecht erfolgt und beispielsweise das gebrauchte Surfboard zu klein gewählt wird – einfach aus dem Grund, dass gerade möglicherweise nur ein kleines gebrauchtes Board verfügbar ist. Auch sind äußere Schäden von gebrauchten Surfboards zwar erkennbar, innere Microbrüche aber z. B. nicht, so dass der Gebraucht-Surfboardkauf gelegentlich auch zur Kostenfalle werden kann.

Für ein neues Surfboard braucht man jedoch nicht zwangsläufig gleich 600,- EUR auf den Ladentisch legen – es gibt hochwertige und preiswerte Alternativen für Wellenreitboards, die eine echte Alternative zum Kauf eines gebrauchten Surfboards sein können. Dazu gehören Bugz Surfboards, die derzeit bereits ab 199,- EUR zu haben sind (allerdings nur die Shortboards, die sich wiederum für Ein- und Aufsteiger weniger eignen), oder Torq Surfboards.

Unser Fazit:
Wer als Einsteiger ein gebrauchtes gut erhaltenes Mini Malibu Surfboard oder Funboard findet, der kann durchaus ein Schnäppchen machen. Für alle anderen lohnt sich der Griff zum preiswerten neuen Surfboard eher als der Kauf eines zu kurzen gebrauchten Surfboards.

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